The Vampire Diaries- Mystic Falls RPG
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Doch nicht nur Blutsauger bevölkern die Stadt. In hellen Mondnächten suchen Werwölfe ihre Opfer, zu denen auch Vampire gehören - sie werden von den Werwölfen mit einem Biss zur Strecke gebracht.
 
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 Haus von Jack Bloodwood

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Jack Bloodwood

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BeitragThema: Re: Haus von Jack Bloodwood   So Dez 16, 2012 2:50 am

Ich öffnete langsam die Augen und fand eine schlafende Lola neben dem Sofa vor.
Kurz lächelte ich und setzte mich dann langsam auf.
Ich fühlte noch einen dumpfen Schmerz, doch es war erträglich.
Vorsichtig stand ich auf und ging in die Küche, dort machte ich dann zwei Tassen mit Erdbeertee,
da ich wusste, wie gern Lola den bei mir trank.
Schnell warf ich noch jeweils ein Stück Zucker rein und ging dann wieder zurück.
Dann setzte ich mich neben meine Freundin und lehnte meinen Rücken gegen das Sofa.
Ihren Tee stellte ich auf dem schmalen Tisch ab und wartete, dass sie von allein aufwachte.
Sachte nahm ich einen Schluck aus meiner Tasse und schloss dann die Augen.
Noch ging es mir nicht wieder perfekt, aber es war schon viel besser.
Danke meine Kleine. flüsterte ich Lola zu und gab ihr einen Kuss auf die
Wange, dann lehnte ich mich wieder zurück und starrte in Gedanken versunken aus dem
Fenster, wo man schon die ersten kleinen Sterne sehen konnte.
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BeitragThema: Re: Haus von Jack Bloodwood   So Dez 16, 2012 1:10 am

Nachdem ich ihn verarzten hatte, so gut es mir möglich war,
sah ich zu Jack hinunter, und hockte mich neben ihn.
Dann nahm ich seine Hand und sagte, Wenn du möchtest,
bleibe ich gerne bei dir. Dafür sind Freunde doch da oder?

Nachdem ich ihm geantwortet hatte schlief er ein.
Somit war ich ganz auf mich allein gestellt. Ich ließ seine Hand
nicht los, und setzte mich dann auf den Boden und sah ihn an.
Ich war froh das er schlief. Danach würde es ihm vielleicht ein Stück
weit besser gehen. Oder vielleicht doch nicht?
Aber eins stand fest. Wenn es ihm in ein paar Tagen nicht besser geht,
oder es gar schlimmer geht, würde ich ihn ins Krankenhaus bringen.
Ob es ihm passt oder nicht. Ich wollte schließlich nicht,
dass er Folgen davon tragen musste.
Nachher würde er sich nur wünschen doch dorthin gegangen zu sein.
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BeitragThema: Re: Haus von Jack Bloodwood   So Dez 16, 2012 12:56 am

Ich versuchte so gut wie möglich selbst zu meiner Couch zu gehen,
gab es dann aber auf.
So lag ich jetzt völlig hilflos bei mir im Wohnzimmer und ließ mich von Lola
verarzten. Ich grinste kurz, ja nach meinem kleinen Unfall hatte ich
nun immer ein bisschen erste Hilfe Zeug zu Hause.
Aber mir tat alles weh und irgendwie drehte sich die Zimmerdecke.
Ich machte Lola in dem Gewirr aus und flüsterte
Bleibst du hier? ich wusste, dass ich gleich einschlafen
und mich so erholen würde, aber ich wollte nicht allein sein.
Daher hielt ich solange die Augen offen und wartete, nein hoffte auf
ihre Antwort.
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BeitragThema: Re: Haus von Jack Bloodwood   So Dez 16, 2012 12:43 am

Ich stützte Jack und ging mit ihm ins Haus. Dann wollte er alleine
hineingehen und hielt mir die Tür auf.
Als ich drinne war, und Jack sich auf die Treppe setzte ging ich ins
Badezimmer, und holte einen Verband und ein paar andere Dinge.
Als ich wiederkam, kippte Jack fast um.
Man kann dich auch nicht nur zwei Minten alleine lassen was?
Musst mir gleich aus den Latschen kippen.

Sagte ich und grinste ihn scherzhaft an.
Komm her.
Sagte ich und hob ihn hoch. Er war zwar ein Stückchen schwerer als ich,
aber mehr oder weniger schaffte ich, ihn ins Wohnzimmer zu tragen.
Wo ich ihn sanft auf die Coutch legte.
Ein Handtuch legte ich unter seinen Kopf, damit das Blut nicht an seine Coutch kam,
legte zur Sicherheit noch eins darüber, und legte ihm dann etwas in den Nacken,
damit sein Kopf ein Stückchen zum Verbinden von der Coutch wegkam.
Dann ging ich kurz in die Küche und holte ein Glas Wasser, das ich auf den
Tisch stellte.
Dann holte ich ein nasses Tuch, und reinigte die Wunde so gut es ging.
Gut, dass du nach dem Zwischenfall mit deiner Hand Verbände besorgt hast.
Ich sprühte die Wunde ein, Tupfte die Wunde ab und legte eine
Kompresse darauf, und wickelte ihm ein Verband um seinen Kopf.
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BeitragThema: Re: Haus von Jack Bloodwood   So Dez 16, 2012 12:34 am

Ich hörte ihr zu und verdrehte kurz die Augen.
Dabei wollte ich doch bloß, dass sie sich nicht so gigantische Sorgen macht.
Falsch gedacht, also nickte ich ergeben.
Okay. ich ging von Lola gestützt zur Haustür und schloss auf.
Dafür brauchte ich zwei Anläufe, aber ich schaffte es, ohne dass Lola
mich gleich wieder besorgt mustern musste.
Ich öffnete die Tür und hielt sie ihr, ganz der Gentleman auf, und ging ihr dann nach.
Drinnen setzte ich mich erstmal auf die Treppe und schloss kurz die Augen.
Dann kämpfte ich mich aus meinen Schuhen und schmiss meinen Mantel auf den Haken.
Abwartend sah ich dann zu Lola. Wer weiß, was sie jetzt vorhatte.
Aber das war mir im Moment ganz schön Latte, da ich alles wie durch einen
leichten Nebel wahrnahm und das Gefühl von Watte in den Ohren hatte.
Kurz, ich war nicht mehr ganz bei mir.
Ich seufzte, das konnte doch alles nicht wahr sein...
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BeitragThema: Re: Haus von Jack Bloodwood   Sa Dez 15, 2012 11:12 pm

Ich parkte den Wagen vor seiner Haustür, und beobachtete ihn dabei,
wie er sofort ausstieg und zu mir kam.
Dann stieg ich aus seinem Wagen aus, und sagte,
Er hat keinen Kratzer. Wie versprochen.
Sagte ich genervt und verdrehte die Augen.
Ich hasste es, wenn Jack sich so aufführte, als wenn nichts wäre.
Ich sah doch das er Schmerzen hatte,
aber dennoch musste er den großen Held spielen.
Komm, ich helf dir ins Haus.
Oder willst du sagen das du das alleine schaffst?

Ich sah ihn wieder an und stellte mich vor Jack.
Ich will schließlich nicht, dass du noch
zusammenkippst. Also?

Ich ließ die Wagentür ins Schloss fallen,
und drückte ihm dan die Schlüssel in die Hand.
Anschließend seufzte ich und wartete auf eine Antwort.
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BeitragThema: Re: Haus von Jack Bloodwood   Sa Dez 15, 2012 10:41 pm

Ich hievte mich aus dem Auto und lehnte mich dann gegen die
geschlossene Autotür.
Meine...Autoschlüssel. forderte ich Lola auf und fuhr
mir mit der freien Hand übers Gesicht. Mit der anderen hielt ich
immernoch meinen Kopf und ging nun ein paar Schritte in ihre Richtung.
Ich befürchtete, dass sie vielleicht doch noch umdrehen würde, um mich in ein
Krankenhaus zu bringen.
Wobei sie es ja auch nur wieder gut meinen würde.
Ich seufzte genervt über meine Gedanken. Wenn ich Lola darum bat, würde
sie mich zu Hause lassen.
Deswegen lächelte ich sie kurz an und streckte dann zitternd die Hand raus.
Auch wenn ich Lola vollkommen vertraute, wollte ich meine Schlüssel
doch sicher bei mir wissen.
Ich seufzte noch einmal und sah Lola nachdenklich an.
Danke.
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BeitragThema: Re: Haus von Jack Bloodwood   Sa Dez 15, 2012 7:13 am

Ich hockte jetzt schon ein paar Tage einfach nur zu Hause rum.
Beim Bäcker hatte ich mich krank gemeldet, aber meiner Arbeit als
Architekt ging ich weiterhin nach, entwerfen konnte ich schließlich auch daheim.
Daher saß ich nun mit einer Blockade vor meinen Aufzeichnungen
und kam nicht mehr voran.
Du musst mal wieder raus hier. dachte ich und wurde nervös.
Was, wenn ich Lola traf?
Dann bist du am Arsch...
Ich schüttelte den Kopf und zog mir ein T-Shirt an, da ich nur in Hosen
durch die Gegend lief.
So, wohin? murmelte ich und zog mir meine Schuhe an.
Dann griff ich im Flur einfach nach meinen Autoschlüsseln und fuhr los.
Der Sportplatz hinter der High School war mein Ziel, da ich mich dringend mal
austoben musste.
Grinsend warf ich noch einen Blick auf die Rückbank, wo sich mein Baseballschläger
befand. Ich wusste, dass sie auf dem Platz eine Maschine für die Bälle hatten,
also konnte ich das gut allein machen.

------> Sportplatz der Schule
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BeitragThema: Re: Haus von Jack Bloodwood   Mi Dez 12, 2012 5:20 am

Völlig fertig kam ich bei mir zu Hause an.
Ich schmiss die Autoschlüssel in eine kleine Schale und stolperte beim Ausziehen
meiner Schuhe über eben diese.
Fluchend kämpfte ich mich dann aus meinem übergeworfenen Mantel und versuchte
die Tränen zu unterdrücken.
Dann floh ich in mein Schlafzimmer und verkroch mich in meinem großen Bett.
Vorher zog ich die fast durchsichtigen Vorhänge meines Panoramafensters zu und zog
mir dann die Bettdecke über den Kopf.
Nach kurzer Zeit war ich über meine vielen Gedanken hinweg
einfach eingeschlafen.
Erst am nächsten Morgen wachte ich auf und fühlte mich...Scheiße.
Daher rief ich bei meinem Chef in der Bäckerei an und meldete mich für heute krank.
Als ich einen kurzen Blick in den Spiegel geworfen hatte verschwand ich sofort
wieder ins warme Bett.
Ich hatte riesige Augenringe und war furchtbar blass, und so fühlte es sich auch an.
Irgendwann knabberte ich dann ein paar Chips, welche noch neben meinem Bett
lagen und schaltete meinen Laptop ein...
...Etwa eine Stunde später klappte ich ihn zu und strich mir erschöpft übers Gesicht.
Ich hatte mit Lola geschrieben und irgendwie war es nicht gut gewesen.
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BeitragThema: Re: Haus von Jack Bloodwood   Mo Dez 10, 2012 7:55 am

Ich hörte, wie sie durch mein Haus zur Tür ging.
Wenn ich mich aus dem Fenster lehnen würde, könnte ich sie sogar weggehen sehen.
Aber das wollte ich mir nicht antun.
Daher ging ich erstmal duschen, dabei konnte ich mich endlich ein bisschen entspannen und einen Entschluss fassen.
Ich stand vorm Spiegel und pflegte meine chaotischen Haare.
So Jack, und wenn du jetzt hier rumhockst, kriegst du noch Depressionen. Also... ich überprüfte kurz noch mein typisches Grinsen im Spiegel und verließ dann wieder das Bad.
Dann zog ich mir ein schwarzes MTV T-Shirt an und meine dunkle Lieblingsjeans.
Unten im Flur schlüpfte ich dann in meine abgewetzten Chucks und warf mir meinen Mantel über.
Eine Weile suchte ich meine Schlüssel und nahm letztendlich noch mein Ray Ban mit.
Es war zwar wieder kalt, aber die Sonne schien.
Mit meinem Schal in der einen und Autoschlüssel in der anderen Hand verließ ich dann mein Haus fürs Erste.

------> Mystic Grill
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BeitragThema: Re: Haus von Jack Bloodwood   Mo Dez 10, 2012 7:44 am

Als er mich in den Arm nahm, drückte ich ihn noch einmal, so fest es ging,
und als er mich los ließ, fühlte ich mich genau so verloren, wie es früher auch tat.
Ich sah ihm hinterher, wie er zum Fenster ging.
Ich drehte mich um, und öffnete seine Zimmertür und lehnte mich kurz
in den Türrahmen.
Ja, es ist besser wenn ich gehe.
Sagte ich zu ihm, wischte meine Tränen weg und verließ dann
sein Zimmer.
Ich ging die Treppe hinunter, und öffnete die Haustür.
Ich ging über die Türschwelle, und verließ das Haus von Jack.
Dann ging ich ein Stückchen gerade aus, bis ich das Grunsstück
verlassen hatte.
Anschließend wichte ich mir noch einmal die Tränen weg,
und ging dann die lange Straße immer weiter hinunter

-------------> High School


Zuletzt von Lola Carlsen am Mo Dez 10, 2012 8:05 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Haus von Jack Bloodwood   Mo Dez 10, 2012 7:31 am

Ich hörte ihr traurig zu.
Natürlich hatte sie recht, mit allem was sie sagte. Oft wollte ich zu einem "Aber" ansetzten, ließ es aber bleiben. Denn ich hatte kein Recht, gegen ihre Worte etwas zu sagen.
Doch als sie dann weinte stand ich auf und eilte zu ihr.
Ich nahm sie in den Arm un murmelte leise
Ist okay, ist ja gut meine Kleine. Ich verstehe das... meine Stimme brach kurz und ich atmete einmal tief durch.
Ich glaube, wir brauchen beide etwas Zeit für uns. stellte ich schwermütig fest und ließ sie los.
Mit einem traurigen Lächeln wendete ich mich von ihr ab und stellte mich an mein Fenster.
Der wunderschöne Anblick schmerzte, und ich spürte, wie sich Tränen in meinen Augen sammelten.
Geh jetzt bitte, ja? bat ich sie flüsternd.
Ich wollte allein sein, wenn auch nur für einen Moment.
Diese ganze Sache machte mich fertig und ich würde mich erstmal beruhigen und damit auseinandersetzen müssen.
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BeitragThema: Re: Haus von Jack Bloodwood   Mo Dez 10, 2012 7:18 am

Da wirklich etwas passiert sein musste, was uns in diese
verzwickte Situation brachte, antwortete ich unschlüssig auf seine Aussage.
Ich fühle mich auch sehr wohl, und würde auch hier liegen
bleiben.. Bei dir. Aber ...

Ich unterbrach kurz, um überlegen zu können, wie ich den nächsten Satz
vormulieren sollte.
Aber... Ich weiß nicht was das werden soll.
Wir waren immer NUR Freunde. Wir verstehen uns super, sind immer für den
anderen da, wissen immer wie der andere sich fühlt, auch wenn wir nicht
darüber sprechen wollten, aber... mehr war nie. Und das soll jetzt alles
anders sein? Ich weiß einfach nicht, was ich jetzt denken, oder fühlen soll.
Was ich für dich empfinde weiß ich auch nicht genau.
Und deswegen ist es falsch hier zu liegen.

Sagte ich, ohne ihn anzusehen.
Ich setzte mich aufrecht hin.
Dann stand ich auf und zog mir mein Kleid wieder an, was ich
auf den Boden gelegt haben muss.
Nachdem ich es auszog.
Es tut mir leid Jack. Aber so lange ich mir nicht sicher bin, kann ich nicht
in deinen Armen liegen, und darüber nachdenken was das für unsere Freundschaft
für Konsequenzen haben muss.
Ich habe einfach Angst, dass wenn wir zusammen kommen, es scheitert,
dass ich dich verliere.
Und das will ich nicht.
Ich kann nicht meinen besten Freund lieben.
Das geht einfach nicht.
Irgendetwas sagt mir das es falsch ist das alles zu sagen, aber mein Herz
sagt mir, dass ich das muste, und jetzt kann ich es sowieso nicht mehr zurück
nehemen. Außerdem rede ich wie ein Wasserfall, und krieg kaum
Luft beim Reden und...

Ich holte tief Luft, und ich drehte mich zu Jack um.
Mir lief über meine kalte Wange eine Träne hinunter.
Ich wischte sie weg, um mir nichts anmerken zu lassen, und hoffte
er hatte sie nicht gesehen.
Ich hasse es zu weinen. Das zeigte Schwäche, und ich wurde als starkes Mädchen
erzogen. Da konnte ich nichts für das ich so dachte, aber es war nunmal so.
Ich holte nocheinmal tief Luft und fur dann fort.
So geht das einfach nicht.
Wir können nicht zusammen sein oder sowas.
Ich bereue es jetzt schon, dass alles gesagt zu haben. Aber jetzt ist es
zu spät.

Ich hörte wieder auf zu reden, und fing dann wieder an zu weinen.
Das überfordert mich schonwieder alles.
Sagte ich schluchzend und war dann in Begriff zu gehen.
Ich drehte mich noch einmal um und sagte:
Es tut mir leid Jack.
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BeitragThema: Re: Haus von Jack Bloodwood   Mo Dez 10, 2012 6:46 am

Ich überlegte kurz, wie ich antworten wollte.
Lolas Lächeln erwiderte ich nur kurz, da ich nach einer guten Antwort suchte.
Dann leckte ich mir nervös über die Lippen und sprach einfach meine Gedanken aus.
Ich weiß es nicht. Eigentlich geht es mir im Moment richtig gut, ich fühl mich wohl und hab gerade das Bedürfnis, für immer hier liegen zu bleiben.
So, die positive Seite war genannt. Ich grinste sie für eine kleine Weile an, bevor ich fortfuhr, diesmal aber langsamer und unschlüssig.
Aber ich weiß auch, dass das...nicht so ist, wie es vermutlich sein sollte.
ich warf ihr einen fragend-verzweifelten Blick zu und legte dann mein Kinn auf ihrer Schulter ab und seufzte einmal.
Die Situation überforderte mich, und das gefiel mir wirklich nicht besonders gut.
Deswegen schloss ich die Augen und wartete still auf Lolas Antwort.
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BeitragThema: Re: Haus von Jack Bloodwood   Mo Dez 10, 2012 6:40 am

Ich sah immernoch aus dem Fenster.
Mehr oder weniger schon.
Sagte ich zu ihm und setzte ein Lächeln auf,
mit dem ich ihn anschließend ansah.
Und bei dir?
Fragte ich ihn dann und starrte ihn an.
So sehr ich mich auch anstrengte, ich wusste nicht mehr genau was geschehen war.
Als er mir auf die Schulter küsste, und mich anschließend in den Arm nahm,
fühlte ich mich gleich besser.
Das ist nicht gut.
So durfte ich nicht fühlen.
Aber ich tat es trotzdem.
Ich fühlte mich besser.
So war es nunmal
Somit war es bestätigt. Irgendwas ist gestern Abend passiert.
Aber was?
Auf jedenfall, lag ich nun in seinen Armen. Und wollte mich einfach nicht dagegen
wären. Obwohl es sich irgendwie falsch anfühlte, bei seinem besten Freund
im Bett zu liegen, und mit ihm zu kuscheln.
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BeitragThema: Re: Haus von Jack Bloodwood   Mo Dez 10, 2012 6:30 am

Ich lächelte, als sie mich verschlafen anblinzelte.
Dann legte ich den Kopf schief. War sie schon länger wach?
Morgen, meine Kleine. nuschelte ich. Als sie sich wegdrehte, war ich kurz verwundert.
Natürlich war der Ausblick aus meinem Fenster wunderschön, wenn die Sonne schien.
Aber gerade jetzt, wenn ich aufgewacht war?
Vielleicht wollte sich nicht mit mir reden...
Ich fuhr mir frustriert mit der Hand durch meine abstehenden Haare und drehte mich dann auf die Seite.
Alles okay? flüsterte ich und küsste sie kurz auf die Schulter.
Dann legte ich einen Arm um sie und sah ebenfalls nach draußen.
Ob das gut geht...
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BeitragThema: Re: Haus von Jack Bloodwood   Mo Dez 10, 2012 6:21 am

Als ich spührte, dass Jack´s Arm sich kurz auf
meinem Bauch bemerkbar gemacht hatte,
öffnete ich die Augen.
Ich war kurzzeitig nocheinmal eingeschlafen, nachdem ich Jack
beobachtet hatte.
Ich konnte mich aber leider immernoch nicht an alles erinnern, außer das ich
in Unterwäsche in seinem Bett lag.
Mir schwebten noch ein paar mehr in meinem Gedächtnis.
Aber ich wusste immernoch nicht ob sie Realität oder Hirngespinnste waren.
Ich sah nach links, und bemerkte das Jack inzwischen wach war,
was ich erstmals durch seinen Arm bemerkt hatte.
Ich lächelte ihn ratlos an und sagte dann zarkhaft.
Guten Morgen Jack.
Dann drehte ich mich von ihm weg, und ließ meinen Blick
durch den von der Sonne erhellten Raum schweifen.
Was sicher an seinem Panoramafenster lag, dass es schon so
früh am Morgen so hell war.
Ich fand es immernoch nicht gerade prickelnt,
dass ich mich immernoch nicht an alles erinnern würde.
Könnte ich mich jemals wieder daran erinnern können?
Oder waren diese Erinnerungen, für immer verschwunden?
Da ich mich an die eine Party, bei der ich im nachhinein
bei Jack auf der Coutch aufwachte auch nicht erinnern konnte,
ging ich des zweiteren aus.
Ich blieb auf der anderen Seite des Bettes liegen,
da ich nicht wusste was passiert war.
Aber auf jedenfall, musste ich es unbedingt wissen.
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BeitragThema: Re: Haus von Jack Bloodwood   Mo Dez 10, 2012 6:01 am

Es war hell draußen.
Ja, definitiv war die Sonne schon aufgegangen, denn kleine Sonnenstrahlen kitzelten mich aus dem tiefen Schlaf. Den hatte ich auch dringend gebraucht.
Ich war noch nicht einmal richtig wach, doch wusste ich schon, dass ich einen heftigen Kater hatte.
Ohne die Augen zu öffnen, tastete ich langsam um mich, und strich dann über Lolas Arm.
Da ich nicht wusste, ob sie wach war, zog ich meine Hand langsam wieder zurück und kuschelte mich etwas mehr in die weiche Decke.
Dann schoss mir plötzlich etwas durch die müden Gedanken
Was war gestern eigentlich passiert??? ich unterdrückte einen gequälten Seufzer, bei den Erinnerungen.
...Im Bett...
...Zusammen...
...Kuscheln...
...Kuss
...
Panisch riss ich die Augen auf.
Erinnerte sie sich daran? Wenn ja, hatte ich entweder großes Glück oder unglaublich großes Pech.
So wie ich halt war, hatte ich zu 99% Pech, dachte ich betrübt.
Vorsichtig drehte ich meinen Kopf.
Vielleicht schlief sie ja noch, und ich könnte mir in Ruhe etwas überlegen.
Dann vernahm ich auf einmal ihre Stimme.
Sie wisperte irgendwas, aber ich war noch nicht wach genug, um sie zu verstehen.
Aber sie war auf jeden Fall schon wach...toll und jetzt?!
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BeitragThema: Re: Haus von Jack Bloodwood   Mo Dez 10, 2012 4:25 am

Ich hatte an diesem Tag, eine traumlose Nacht.
Jedenfalls konnte ich mich nicht daran erinnern, dass ich es tat als ich am
nächste Morgen aufwachte. Oder eher nach ein paar Stunden
aufwachte, da wir gestern Abend auf jeden Fall nach zwölf Uhr in Bett gingen.
Ich wusste nicht wann, aber das letzte mal als ich noch nüchtern auf die Uhr
gesehen hatte, war es 11:23 Uhr gewesen.
Daher musste es wenigstens 3:00 Uhr gewesen sein.
Ich wusste nicht einmal mehr genau, was passiert war, nachdem ich den Fernseher
ausgemacht hatte.
Nur stückchenweise konnte ich mich an etwas erinnern.
Aber ich wusste nicht, was Realität war, oder was ich mir eingebildet hatte.
War es vielleicht besser so?
Oder sollte ich mich lieber erinnern?
Als ich aufwachte, starrte ich an die weiße Decke.
Als ich meinen Kopf nach rechts drehte, sah ich mein Kleid auf dem Boden liegen.
Ich hob die Decke hoch.
Warum?
Hatten wir etwa...
Nein !!
Das glaube ich nicht, aber wieso lag ich dann mit dem Kopf auf seinem Rücken,
und das in Unterwäsche?

Schoss es mir durch den Kopf.
Ich schüttelte den Kopf um diesen frei zu bekommen, und drehte mich dann
so um, dass ich neben Jack lag, der immernoch schlief.
Ich stütze meinen Ellenbogen am Bett ab, und somit meinen Kopf auf meiner
Handfläche, und beobachtete Jack.
Er sah echt süß aus, wenn er das so lag..
Dachte ich und schüttelte wieder den Kopf.
So etwas darfst du nicht denken.
Murmelte ich vor mich hin.
Aber wieso, fühlte sich an diesem Morgen alles so anders an?
Dies viel mir auf, als ich Jack beobachtete.
War etwar doch etwas passiert? Oder bilde ich mir das nur ein.
Ich ärgerte mich, dass ich ein Stück aus dem gestrigen Tag nicht mehr wusste.
Wie sollte ich meine Erinnerungen zurück bekommen.
Sollte ich ihn einfach fragen?
Aber was ist, wenn nichts war. Dann machte ich mich komplett zum Obst der Woche !

Dachte ich dann.
Aber warum fühlte ich mich plötzlich anders in seiner Gegenwart.
So hatte ich mich niemals gefühlt.
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BeitragThema: Re: Haus von Jack Bloodwood   Mo Dez 10, 2012 4:01 am

Ich lächelte, als ich langsam ihren ruhigen Atem spürte.
Nachdenklich starrte ich weiter an die Decke meines großen Zimmers. Ich konnte jetzt wirklich nicht schlafen, zu viele Gedanken gingen mir durch den Kopf und dass Lola halb auf mir lag machte das Ganze nicht einfacher.
Deswegen legte ich nun meinen Kopf schräg, sah aus dem riesigen Fenster in die Nacht.
Bald ist wieder Vollmond. fiel mir auf, als ich den zunehmenden Mond hinter ein paar dunklen Wolken sah.
Ich schloss die Augen und versuchte, zur Ruhe zu kommen.
Dabei strich ich ein paar Mal leicht über Lolas langes Haar, welches über die Bettdecke ausgebreitet lag.
Träum was Schönes... murmelte ich und glitt langsam in einen traumlosen Schlaf über.
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BeitragThema: Re: Haus von Jack Bloodwood   Mo Dez 10, 2012 3:48 am

Nachdem ich den letzten Satz meiner kleinen "Rede" gehalten hatte, sah ich ihn nicht
mehr an und blieb regungslos liegen. Außerdem schloss ich die Augen und
versuchte zu schlafen.
Als Jack mir antwortete, schlief ich mit einem Lächeln über den Lippen ein.
Nach einer Weile spührte ich einen leichten Druck auf meinen Lippen, aber
ich wusste nicht, woher er kam.
Hatte er mich etwar geküsst?
Nein Lola, du schläfst.
Außerdem, kannst du noch nichtmal aufören zu denken wenn du schläfst?
Traurig. Einfach nur traurig.

Ich bewegte mich keinen Millimeter mehr, und mein Atmen wurde
immer langsamer, und entspannter.
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BeitragThema: Re: Haus von Jack Bloodwood   So Dez 09, 2012 6:51 pm

Ich hörte ihr aufmerksam zu, und musste mich kurz sammeln.
Es waren einfache Sätze, trotzdem brauchte ich eine Weile, um deren Sinn zu erfassen.
Sie verliebte sich in mich? Ich glaubte, Halluzinationen zu bekommen.
Verunsichert schenkte ich ihr ein leichtes Lächeln und ging auf ihre Frage ein.
Lola, Süße, so etwas würde ich niemals tun, wenn ich dabei keine Gefühle hätte, okay? Niemals, und schon gar nicht bei dir. Du bist mir doch wichtig. erklärte ich ihr und hängte leise an So viel wichtiger, als alles auf der Welt... wusste aber nicht,
ob sie das gehört hatte.
Dann gab ich ihr einen kleinen Kuss auf die Wange und zog sie dichter an mich.
Es war schwierig. Natürlich hatte ich sie gern, liebte sie auf eine Art und Weise, der ich mir nicht ganz sicher war.
Aber ich wollte unsere Freundschaft nicht riskieren, wir ergänzten uns so toll, und wenn ich das aufs Spiel setzten wollte...
Doch ich konnte auch nicht mehr immer nur denken, daher gab es nun eine Art kleine Kurzschlussreaktion.
Ich neigte meinen Kopf zu ihr nach unten und gab ich einen kurzen Kuss auf ihre samtigen Lippen. Schnell legte ich mich dann wieder zurück, starrte jetzt an die Decke.
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Lola Carlsen

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BeitragThema: Re: Haus von Jack Bloodwood   So Dez 09, 2012 1:15 pm

Ich öffnete meine Augen, die ich kurz vorher geschlossen hatte und sah
ihm immernoch tief in die Augen.
Geht mir auch so.
Sagte ich und seufzte anschließend.
Ich wanderte mit den Augen kurz durch sein Zimmer, und dachte daran, wie viel
Spaß wir hier zusammen hatten, und wir oftmals einfach nur saßen und
uns anschweigten, weil es uns beiden nicht gut ging. So etwas hatten wir öfters.
Wir halfen uns gegenseitig, in dem wir einfach nur da waren.
Und nicht viel redeten.
Wir konnten es nämlich beide nicht ab, wenn es uns schlecht ging, und jemand
anderes uns zu dichtete, dass der Jenige uns verstand, und uns tausend
Möglichkeiten aufbrummte, mit denen wir das Problem aus der Welt schaffen
könnten. Jack und ich waren einfach eigen.
Und zwar auf die selbe Art und Weise.
Wir waren uns so ähnlich.
Aber heißt es nicht eigendlich" Gegensätze ziehn sich an" ?
Vielleicht, waren wir uns so ähnlich, dass wir niemals zusammen passten.
Du machst dir schonwieder zu viele Gedanken Lola
Schoss es mi durch den Kopf.
Ich merkte, dass ich langsam wieder klarer denken konnte.
Jedenfalls ein Stückweit.
Nach einer Weile antwortete er mir endlich auf meine zweite Frage, die er
mit einer Gegenfrage beantwortete.
Ich weiß es nicht. Deswegen habe ich dich ja gefragt.
Sagte ich schließlich und lächelte ihn an.
Empfindest du denn etwas für mich, oder..
Ich hielt kurz inne, unterbrach meinen Satz und redete dann weiter.
Oder.. machst du das nur so. Oder wieso tust du das?
Fügte ich noch hinzu.
Ich glaube, dass ich mich aber in dich verlieben würde, wenn ...
Sagte ich, unterbrach meinen Satz und sah ihm bei jedem Wort in die Augen.
Entweder öffnete mir diese Aussage ihm gegenüber ein neues Fenster,
oder ich hatte damit unsere Freundschaft ruiniert, und hatte ihn verloren.
Oder er dachte genau so.


Zuletzt von Lola Carlsen am Mo Dez 10, 2012 5:30 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Haus von Jack Bloodwood   So Dez 09, 2012 1:00 pm

Ich legte den Kopf schief, als sie sich halb auf mich stützte.
Müde ja, aber ich kann sowieso nicht schlafen. beantworte ich ihre Frage mit einem kurzen Lächeln. Dieses verschwand aber sehr schnell wieder, als ihre zweite Frage bei mir ankam. Ja, was tun wir hier?
Ich schüttelte etwas unschlüssig den Kopf.
Sag du es mir. ich wusste auch nicht weiter.
Es war im Moment sogar relativ angenehm und ich hatte nicht allzu große Gewissenskonflikte.
Aber die konnten noch kommen, je nach dem, was noch alles passierte oder eben nicht passieren würde.
Daher strich ich Lola einfach gedankenverloren eine Haarsträhne aus dem Gesicht und wartete auf ihre Antwort.
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BeitragThema: Re: Haus von Jack Bloodwood   So Dez 09, 2012 12:52 pm

Nach seiner Antwort war ich schon ein bisschen enttäuscht, aber
was sollte ich machen?
Als er mir immer näher kam stockte mein Atem.
Ich dachte er würde mich küssen, aber er tat es nicht.
Sollte ich es wagen?
Oder lieber lassen.
Oder warten bis er es tat?
Ich war unschlüssig, also tat ich lieber garnichts. Da ich sowieso
immer nur das Falsche tat.
Nach seinem nächsten Satz rutschte ich ein Stückchen weiter nach oben,
legte mich mit den Armen verschrengt, und mein Kinn darin
aufgestütz auf seiner Brust und sah ihn an.
Dann zog ich einen Schmollmund und sagte,
Ich bin aber gar nicht müde, du etwa?
Ich lächelte ihn an und wartete auf eine Antwort.
Dann sagte ich ohne vorher darüber nachzudenken,
Was tuhen wir hier eigendlich Jack?
Ich schloss meine Augen und umklammerte ihn förmlich.
Ich hatte einfach Angst, dass wenn ich ihn losließ, dass ich ihn verlieren
würde.
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